Informationen zur Anmeldung und Eintragung

Die BVS führt als zuständige Stelle für den staatlich anerkannten Ausbildungsberuf des/der Kaufmanns/Kauffrau für Büromanagement, ein Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse.

Die Eintragung in dieses Verzeichnis ist gemäß § 35 Berufsbildungsgesetz (BBiG) nur möglich, wenn

  • der Berufsausbildungsvertrag dem Berufsbildungsgesetz und der Ausbildungsordnung entspricht, 
  • die persönliche und fachliche Eignung (Ausbildereignung) sowie die Eignung der Ausbildungsstätte für das Einstellen und Ausbilden vorliegen und
  • für Auszubildende unter 18 Jahren die ärztliche Bescheinigung über die Erstuntersuchung nach § 32 Abs. 1 JArbSchG

    vorliegen.

Die Eintragung ist eine der Voraussetzungen für die Zulassung der Auszubildenden zur Abschlussprüfung.

Der Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse mit den erforderlichen Anlagen sowie der Anmeldung zum Lehrgang sollte bis zum 18. Juli 2014 bei der BVS eingegangen sein.

Bitte legen Sie bei den Eintragungsunterlagen Ihren Ausbildernachweis in Kopie bei bzw. füllen Sie die Angaben zur Ausbildungsleitung unter Punkt III. vollständig aus, damit wir ggf. Ihre Befreiung schnellstmöglich prüfen können.

Wir bitten Sie, den Antrag auf Eintragung sowie die Anmeldung zum Lehrgang erst dann der BVS zuzuleiten, wenn Ihnen alle erforderlichen Unterlagen vorliegen. Wir bitten Sie um Verständnis, dass der Antrag erst bei Vorlage der vollständigen Unterlagen bearbeitet werden kann.


Berufsausbildungsvertrag

Berufsausbildungsvertrag (Muster)
Anlage 1 zum Berufsausbildungsvertrag (Wahlqualifikationen)

Wir bitten Sie, bei der Vorlage des Berufsausbildungsvertrages insbesondere Folgendes zu beachten:

  • Die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit ist anzugeben (siehe auch §§ 4, 8 und § 11 JArbSchG).
  • Nach § 11 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 BBiG ist in den Ausbildungsverträgen die Dauer des Erholungsurlaubs anzugeben. Die Anzahl der Werk- bzw. Arbeitstage muss konkret pro Kalenderjahr angegeben werden. Im letzten Kalenderjahr der Ausbildung ist der Urlaub für den Zeitraum vom 01.01. - 31.08. auszuweisen. Aufgrund des Bundesurlaubsgesetzes ergibt sich nunmehr für diesen Zeitraum (01.01.2017 - 31.08.2017) ein Urlaubsanspruch von 20 Ausbildungstagen. Sollte der/die Auszubildende zu Beginn des letzten Kalenderjahres der Ausbildung noch nicht 18 Jahre alt sein, ist für den gleichen Zeitraum aufgrund des Jugendarbeitsschutzgesetzes ein Erholungsurlaub von 21 Ausbildungstagen zu gewähren.
  • Dem Berufsausbildungsvertrag ist die Anlage 1 beizufügen, in der gem. § 4 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 BüroMKfAusbV zwei Wahlqualifikationen ausgewählt werden.

Ausbildereignung

Mit der neuen Ausbildereignungsverordnung vom 21. Januar 2009 wird ab 1. August 2009 grundsätzlich wieder der Nachweis der Ausbildereignung gefordert.

Die Ausbildungsleiter müssen in Zukunft somit wieder den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung erbringen, zum Beispiel in Form des Besuchs eines Ausbilderseminars in Verbindung mit der entsprechenden Prüfung.

Die Verordnung sieht eine Befreiung vor, wenn Sie

  • schon einen Ausbildernachweis haben. Dann gilt dieser selbstverständlich weiterhin.
  • in der Zeit vor dem 1. August 2009 als verantwortlicher Ausbilder der BVS benannt waren und aufgrund der Aussetzung der Ausbildereignungsverordnung den Nachweis der Ausbildereignung nicht erbringen mussten - unabhängig davon, ob der Auszubildende, den Sie derzeit betreuen, die Ausbildung abgeschlossen hat.


Die BVS wird den Ausbildungsleitern, die nach der neuen Ausbildereignungsverordnung den Nachweis der Ausbildereignung nicht zu erbringen haben, eine Bescheinigung über die Befreiung ausstellen. Diese erhalten Sie automatisch nach der Prüfung aller Eintragungsunterlagen.

Eine Befreiung aufgrund des Abschlusses als Diplomverwaltungswirt/in (FH) oder Verwaltungsfachwirt/in (AL II) kann nicht erteilt werden.

Fragen zur Ausbildereignung beantworten Ihnen:
Florian Graupe, graupe@bvs.de, 089 54057-8154 und
Madeleine Reinhold reinhold@bvs.de, 089 54057-8417


Ausbildungsmaßnahmen

Die BVS bietet für die Berufsausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement, als dienstbegleitende Unterweisung einen dreijährigen Ausbildungslehrgang (KFB) an, der aus sieben Abschnitten (= Volllehrgängen) besteht und insgesamt 16 Wochen mit 540 Unterrichtsstunden umfasst. Diese sieben Volllehrgänge finden in der BVS München ohne Unterkunft und Verpflegung statt.

Der Berufsschulunterricht und die Volllehrgänge der BVS wurden so koordiniert, dass der Lehrstoff nicht in derselben Weise zweimal von verschiedenen Ausbildungseinrichtungen dargeboten wird. In den Lehrgängen der BVS werden für die Wahlqualifikationen Nummern 6 bis 10 die Besonderheiten des öffentlichen Dienstes vermittelt. Darüber hinaus können die Auszubildenden in einem dreiwöchigen Lehrgang ihre, in der Berufsschule erworbene, kaufmännische Kenntnisse in einem Lernbüro vertiefen.

Für einen genauen Überblick des Lehrstoffes wird den Auszubildenden im 1. Volllehrgang in einem Starter-Paket der Stoffgliederungsplan ausgehändigt. Dieser enthält die Lerninhalte und Lernziele der einzelnen Lernfelder. Das Starter-Paket umfasst u. a. auch den Lehrplan der Berufsschulen. Die Prüfungsordnung werden wir, sobald diese in Kraft getreten ist, den Auszubildenden nachreichen.



Erstellung des Ausbildungsplans

Der Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrags und muss die individuelle zeitliche und sachliche Gliederung der Ausbildung aufzeigen. Dieser muss dem Auszubildenden/der Auszubildenden entweder am Tag des Vertragsabschlusses oder am ersten Ausbildungstag ausgehändigt werden.

 

Für Ihre Planung: 

  • Die vorgegebenen Zeiträume sind lediglich Empfehlungen. In einem angemessenen Verhältnis dürfen Sie die Zeiten selbstverständlich kürzen bzw. verlängern.
  • Urlaub des Auszubildenden muss bei der Planung nicht berücksichtigt werden.
  • Im ersten Ausbildungsjahr findet der 1. und 2. Volllehrgang mit jeweils 2 Blockwochen statt.
  • Teil I der gestreckten Abschlussprüfung wird voraussichtlich im Februar/März 2016 und Teil II voraussichtlich im Mai 2017 stattfinden. Wir bitten Sie daher, darauf zu achten, dass den Auszubildenden bereits vor den jeweiligen Prüfungsteilen sämtliche notwendigen Ausbildungsinhalte (gemäß Ausbildungsplan) vermittelt werden.

Unterkunft und Verpflegung

Unterkunft und Verpflegung ist für die Lehrgänge in München derzeit nicht vorgesehen.

Sollten Sie für Ihre/Ihren Auszubildende/n am Lehrgangsort eine Unterkunft sowie Verpflegung benötigen, bitten wir dies bereits mit der Anmeldung zum Lehrgang mitzuteilen. Wir werden uns bei Bedarf um geeignete Kooperationspartner vor Ort bemühen und eine entsprechende Empfehlung aussprechen.


Unterrichtsbefreiung

Hier gelten die Vorschriften über Dienst- bzw. Arbeitsbefreiung entsprechend. Den Antrag müssen die Auszubildenden mit dem Einverständnis der Ausbildungsleiter bei den örtlichen Ansprechpartnern rechtzeitig einreichen. Die Lehrbeauftragten sind hierfür nicht zuständig.


Dienst- und Arbeitsunfähigkeit

Wenn Teilnehmer krank sind und am Unterricht deshalb nicht teilnehmen können, informieren Sie bitte unverzüglich die örtlichen Ansprechpartner. Dauert die Krankheit länger als drei Kalendertage, reichen Sie bitte ein ärztliches Zeugnis nach. Alle Abwesenheiten werden im Unterrichtstagebuch vermerkt und den Ausbildungsbehörden am Ende des Lehrgangs mitgeteilt.


Sonstige Unterrichtsversäumnisse und Verspätungen

In diesen Fällen müssen die Lehrgangsteilnehmer eine schriftliche Erklärung nachreichen, aus der Dauer und Gründe der Versäumnisse hervorgehen.


Tablet als Ausbildungsmittel

Die für die überbetriebliche Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Büromanagement notwendigen Unterrichtsmaterialien (Vorschriftensammlung für die Verwaltung in Bayern - VSV, Lehrbücher und Formelsammlung) werden nur digital zur Verfügung gestellt. Da in dieser Berufsausbildung u. a. hohe Technikkompetenz vermittelt wird, ist das Arbeiten mit digitalen Vorschriften und Lerninhalten anhand eines modernen Arbeitsmittels die logische und zeitgemäße Konsequenz.

Dem/Der Auszubildenden ist demnach vom Ausbilder bis spätestens Ende 2014 ein Tablet (Ausbildungsmittel gem. § 14 Abs. 1 Nr. 3 BBiG) zur Verfügung zu stellen (Mindestanforderungen).

Sofern zwischen dem Ausbilder und dem Auszubildenden/der Auszubildenden die Überlassung des Tablets geregelt und dokumentiert werden soll, haben wir Ihnen auf unserer Homepage eine Überlassungsvereinbarung als Beispiel zur Verfügung gestellt.


Lehrbücher

Ziel der BVS ist es, alle Auszubildenden vollständig mit den für die Ausbildung notwendigen und aktuellen Lehrbüchern auszustatten. Für die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Büromanagement werden die Lehrbücher nur noch digital zur Verfügung gestellt. Die Kosten hierfür sind in den Lehrgangsgebühren bereits enthalten. Über die Verfahrensweise zum Download der Lehrbücher werden Sie rechtzeitig gesondert informiert.


Aufsichtsarbeiten

Die während der Volllehrgänge zu fertigenden Aufsichtsarbeiten können Sie dem Klausurenplan entnehmen. Es sind grundsätzlich alle gestellten Aufsichtsarbeiten zu fertigen. Die Ausbildungsleiter überwachen die Ausbildung, daher müssen die Aufsichtsarbeiten nach jedem Volllehrgang diesen vorgelegt werden.


VSV

Die für die überbetriebliche Ausbildung notwendige Vorschriftensammlung für die Verwaltung in Bayern - VSV - soll nur digital bezogen werden (vgl. Tablet als Ausbildungsmittel). Über die Bestellmodalitäten, die Kosten und die Verfahrensweise zum Download werden sich rechtzeitig gesondert informiert.


Hilfsmittelbestimmungen

Die Hilfsmittelbestimmungen


Nachteilsausgleich

Schwerbehinderte Lehrgangsteilnehmer können für die Prüfung und Fertigung von Aufsichtsarbeiten eine Arbeitszeitverlängerung beantragen. Wir bitten Sie, Anträge mit den erforderlichen Unterlagen (Schwerbehindertenausweis und ärztliches Gutachten, aus dem sich die Dauer der Arbeitszeitverlängerung in Prozent ergibt) rechtzeitig vorher einzureichen. Über das Ausmaß der Arbeitszeitverlängerung wird eine Bestätigung ausgestellt. Diese Bestätigung ist der aufsichtsführenden Person jeweils vorzulegen.


Führung des Berichtshefts

Wir weisen darauf hin, dass die in § 5 Abs. 3 BüroMKfAusbV vorgeschriebene Führung des Ausbildungsnachweises (Berichtsheft – Muster) eine der Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung ist (vgl. § 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG). Die BVS wird die Ausbildungsnachweise stichprobenartig prüfen.

Das Berichtsheft ist vom Auszubildenden fortlaufend und gewissenhaft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Der Ausbildungsleiter hat das Berichtsheft regelmäßig durchzusehen. Beim Wechsel der Ausbildungsstelle bzw. des Sachgebietes hat der Auszubildende diesen Nachweis zu unterzeichnen und unmittelbar dem Ausbildungsleiter zur Kenntnis vorzulegen.


Zulassung zur Prüfung

Als zuständige Stelle für den Ausbildungsberuf der Kaufleute für Büromanagement haben wir die Aufgabe, die Voraussetzungen für die Zulassung zu den  Abschlussprüfungen Teil 1 und 2 zu prüfen (§§46, 44 BBiG, §§ 16, 13 b POKfB).

Damit wir diese Aufgabe erfüllen und insbesondere das Zurücklegen der Ausbildungszeit beurteilen können, bitten wir die zuständigen Ausbilder, uns zukünftig auffallend hohe Fehlzeiten der Auszubildenden zu melden.

Zu melden sind also Fehlzeiten ab 10 % der bisherigen Arbeitstage jeweils zu folgenden Stichtagen:

Für die Abschlussprüfung Teil 1:   30.09. des Vorjahres
Für die Abschlussprüfung Teil 2:   30.11. des Vorjahres

Soweit die Zulassung gefährdet ist, werden die Auszubildenden und die zuständigen Ausbilder unsererseits informiert, über die Zulassung der gemeldeten Auszubildenden entscheidet die BVS im Einzelfall.


Abschlussprüfung Teil 1

Informationstechnisches Büromanagement

Der Prüfling soll berufstypische Aufgaben computergestützt bearbeiten und nachweisen, dass er im Rahmen eines ganzheitlichen Arbeitsauftrages Büro- und Beschaffungsprozesse organisieren und kundenorientiert bearbeiten kann. Dabei soll er zeigen, dass er unter Anwendung von Textverarbeitung sowie Tabellenkalkulation recherchieren, dokumentieren und kalkulieren kann.

Gewichtung: 25 %
Prüfungszeit: 120 Minuten (schriftlich, computergestützt)

Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung wird nach 18 Monaten durchgeführt. Eine Zwischenprüfung entfällt dadurch.


Abschlussprüfung Teil 2

Kundenbeziehungsprozesse

Komplexe und berufstypische Arbeitsaufträge zur handlungsorientierten Bearbeitung.

Gewichtung: 30%
Prüfungszeit: 150 Minuten (schriftlich)

Wirtschafts- und Sozialkunde

Fallbezogene Aufgaben zu allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen der Berufs- und Arbeitswelt.

Gewichtung: 10 %
Prüfungszeit: 60 Minuten (schriftlich)

Fachaufgabe in der Wahlqualifikation

Der Prüfling soll nachweisen, dass er

  • berufstypische Aufgabenstellungen erfassen, Probleme und Vorgehensweisen erörtern sowie Lösungswege entwickeln, begründen und reflektieren,
  • kunden- und serviceorientiert handeln,
  • betriebspraktische Aufgaben unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und rechtlicher Zusammenhänge planen, durchführen und auswerten sowie
  • Kommunikations- und Kooperationsbedingungen berücksichtigen

kann.

Gewichtung: 35 %
Prüfungszeit: 20 Minuten (mündlich)

Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung wird voraussichtlich im Mai/Juni 2017 durchgeführt. 


Lehrgangsbestätigung

Während der dreijährigen Ausbildung sind grundsätzlich alle Aufsichtsarbeiten zu bearbeiten. Eine Lehrgangsbestätigung über den gesamten Ausbildungslehrgang und den Notendurchschnitt aller bearbeiteten Aufsichtsarbeiten wird von der BVS am Ende der dreijährigen Ausbildungszeit ausgestellt und zusammen mit dem Zeugnis an die Ausbildungsbehörde versandt. Der Lehrgang ist dann erfolgreich abgeschlossen, wenn die/der Auszubildende mindestens 14 der 18 vorgeschriebenen Aufsichtsarbeiten mit einem Notendurchschnitt von nicht schlechter als 4,50 bearbeitet hat. Die Noten und die Anzahl der bearbeiteten Aufsichtsarbeiten haben jedoch keinen Einfluss auf die Zulassung zur Abschlussprüfung.


Anerkennung der Ausbildung als erste Prüfung

Für die Eingruppierung erkennt der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) die Ausbildung generell als gleichwertig mit der Ersten Prüfung i.S.d. Vorbemerkung Nr. 7 Abs. 6 Entgeltordnung TVöD (VKA) an, wenn

  • der Lehrgang an der BVS erfolgreich abgeschlossen wurde (Teilnehmer muss in 14 von 18 Leistungsnachweisen=Klausuren mindestens den Notendurchschnitt „ausreichend“ = 50 Punkte erreicht haben)
  • die Prüfung erfolgreich abgelegt wurde und
  • die Wahlqualifikationen 9 und 10 gewählt wurden.  

Sofern andere Wahlqualifikationen gewählt wurden, die sonstigen Voraussetzungen jedoch erfüllt sind, ist auch ohne die Fachprüfung I eine Eingruppierung ab Entgeltgruppe 5 bis Entgeltgruppe 9a möglich, wenn eine der gewählten Wahlqualifikationen entsprechende Tätigkeit ausgeübt wird.


Berufsschulzuordnung

Grundsätzlich gilt das Prinzip, dass die Auszubildenden zum Kaufmann/zur Kauffrau für Büromanagement ihre örtliche Sprengelberufsschule besuchen. Welche Ihre zuständige Sprengelberufsschule ist, können Sie der Internetseite des Bayerischen Kultusministeriums, http://www.km.bayern.de/schueler/schulsuche.html, entnehmen. Dabei richtet sich die Zugehörigkeit grundsätzlich nach dem Sitz der Ausbildungsstätte (nicht nach dem Wohnort des Auszubildenden!).
Die Sprengelberufsschulen für die Ausbildungsstätten in Oberbayern finden Sie hier


Wichtige Information

Die Anmeldung bei der Berufsschule muss gesondert erfolgen. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihre zuständige Berufsschule.