Mediation – wenn zwei sich streiten…

… sind im Arbeitsprozess nicht nur die Atmosphäre und die Kollegen/-innen beeinträchtigt, sondern auch die Arbeitsergebnisse der Einzelnen und die Leistungsfähigkeit ganzer Einheiten gefährdet. Wenn sich die Fronten verhärten, ist eine neutrale Mediation dann oft die einzige Lösung.

Die Grundhaltung der Meditation geht davon aus, dass die Konfliktparteien grundsätzlich zu einer Konfliktlösung bereit wären, es ihnen allein aber nicht möglich ist. Hier greift der Mediator als Vermittler ein und schafft einen Rahmen, in dem sich die Konfliktparteien begegnen können, ohne dass der Konflikt eskaliert. Der Mediator ist dabei nicht verantwortlich für den Inhalt des Konfliktgesprächs, sondern steuert es so, dass die Kommunikation auf die Lösung des Konflikts und eine verbindliche Konfliktvereinbarung ausgerichtet ist. Der Blick richtet sich nicht in die Vergangenheit und auf die Frage der Schuld, sondern in die Zukunft und die Vereinbarung eines Lösungswegs.

Eine erfolgreiche Meditation stellt die Arbeitsfähigkeit der Konfliktparteien wieder her. Gerade in festgefahrenen Konflikten kann ein gutgemeinter aber dennoch gescheiterter Klärungsversuch die Situation innerhalb der Organisation eher verschärfen.

Hier lohnt es sich, auf unsere Neutralität und Erfahrung zu setzen. Wir beraten Sie gerne.

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sim 2011
Dr. Joachim Simen
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