Neu im Personalbereich? Schnell lernen - statt lange leiden!
Kompaktlehrgang der BVS und der AKDB

Eine Fülle beamten- und tarifrechtlicher Regelungen, arbeits-, sozial- und steuerrechtlicher Gesetze, das neue Dienstrecht, Verwaltungsvorschriften, Urteile und Rundschreiben führen dazu, dass sich neue Mitarbeiter/-innen in den Personalstellen oft wie im Dschungel fühlen.
Um hier einen Weg zu bahnen, der Recht und Umsetzung in die erfolgreiche Personalverwaltung sinnvoll aufeinander abstimmt, haben die BVS und die AKDB ein Seminarkonzept unter dem Motto „Schnell lernen – statt lange leiden” entwickelt.

Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter/-innen im Personalbereich ohne Erfahrung

Nach dem Besuch aller sechs Bausteine erhalten Sie ein gemeinsames Zertifikat der BVS und AKDB

Was sie nach dem Abschluss können

  • Mehr Sicherheit in den komplexen Themenbereichen des Tarif- und Arbeitsrechts
  • Vertieftes Wissen im Beamtenrecht
  • Grundzüge der Besoldung
  • Vertiefte Kenntnisse in der Entgeltabrechnung
  • Mehr Sicherheit in der AKDB-Anwendung OK-PWS

Insgesamt besteht dieser Lehrgang aus sechs Bausteinen.
Die Bausteine 1 und 3 (Schwerpunkt Tarifbeschäftigte) sowie die Bausteine 2 und 4 (Schwerpunkt Beamte) sind jeweils nur in Kombination miteinander buchbar.

Bitte beachten Sie, dass zwischen dem 1. und 3. bzw. 2. und 4. Baustein ca. 7 Wochen Vorbereitungszeit (Studium des Lehrbuchs/Erwerb praktischer Erfahrungen/Sammeln von Fragen) liegen müssen.

Die Bausteine 5 und 6 sind fakultativ belegbar (verpflichtend nur für AKDB-Anwendern/-innen). 

Nach dem Besuch aller erforderlichen Seminare erhalten Sie auf Antrag das Zertifikat „Personalsachbearbeiter/-in“ – die AKDB AnwenderInnen mit dem Zusatz „AKDB”.
Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an fischberger@remove-this.bvs.de, in der Sie einen formlosen Antrag zur Zertifikatserteilung mit der Angabe Ihrer besuchten Seminare stellen – bei Bedarf mit einer Kopie der AKDB-Teilnahmebestätigung. Vielen Dank!

Ansprechpartner/-innen

Dagmar Fischberger (Foto: Kerstin Müller)
Dagmar Fischberger
Referentin
Sarah Kästner
Organisation