Der städtebauliche Vertrag im Bauplanungsrecht - eine Einführung
Zielgruppe
Beschäftigte der Gemeinden, Städte und Bauaufsichtsbehörden, die mit Fragen und Problemen des Bauplanungsrechts und Grundlagenwissen zu städtebaulichen Verträge erlangen wollen.Ihr Nutzen
Sie lernen die rechtlichen Grundlagen städtebaulicher Verträge innerhalb des Bauplanungsrechts sicher einzuordnen und zulässige und unzulässige Vertragsinhalte zu unterscheiden. Sie erlangen Sicherheit über die Voraussetzungen und möglichen Inhalte städtebaulicher Verträge.Inhalt
Einführung in den städtebaulichen Vertrag: - Bedeutung und Funktion im Bauplanungsrecht - Rechtsgrundlagen (§ 11 BauGB) - Abgrenzung zu andeeren öffentlich-rechtlichen Verträgen // Voraussetzungen und Grenzen: - Zulässige Vertragsinhalte - Koppelungsverbot und Angemessenheitsgebot - Verbot unzulässiger Gegenleistungen // Vertragsgestaltung: - Typische Regelungsinhalte - Erschließungs- und Folgekosten - Sicherung städtebaulicher Ziele - Vertragsklauseln und Formvorschriften // Verhältnis zum Bauleitverfahren - Zusammenspiel von Bauleitplanung und Vertrag - Verfahrensabläufe und Zuständigkeiten - Einbindung von Investoren und GrundstückseigentümernTermine und Orte
22.06.2027
(
09:00
)
bis
22.06.2027
(
16:30
)
| Nr.: PB-27-243377
BVS-Bildungszentrum Nürnberg, Nürnberg
8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Lehrgangsgebühr:
420,00 €
Verpflegung:
0,00 €
Ihre Ansprechpartner
Sebastian Bergmann
Organisation
089 54057-8692
sebastian.bergmann@bvs.de
Sandra Reisinger
Produktverantwortung
089 54057-8771
reisinger@bvs.de